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Fernblick Redaktionsteam

Pfüat di, 2018!

Und wieder geht ein Jahr zu Ende. 2018, du hattest deine Höhen und Tiefen, du warst stürmisch und ruhig, du warst schön und manchmal traurig. Wir sagen pfüat di und werden dich so schnell nicht vergessen.

Entspannung und Ruhe wird bei uns im Fernblick GROSS geschrieben. Das gilt natürlich auch für die Zeit rund um den Jahreswechsel. Doch für ein paar Minuten, am Übergang zwischen altem und neuem Jahr, da darf man schon mal eine kleine Ausnahme machen.

Und um dieses unvergessliche Jahr gebührend zu verabschieden und das neue Jahr willkommen zu heißen, greifen viele gerne auf Feuerwerkskörper zurück. Aus diesem Grund haben wir heute für Sie heute sechs Tipps rund um das Thema Feuerwerk vorbereitet.

 

1. Die richtige Auswahl

Jedes Jahr dasselbe: Sie stehen vor unzähligen Feuerwerksartikeln und wissen nicht, wofür Sie sich entscheiden sollen. Die Auswahl ist groß und es gibt einiges zu beachten. Grundsätzlich ist ein Feuerwerk immer Geschmackssache. Lieber weniger und dafür große Knaller oder eher mehr und dafür weniger Effekt ist die Frage. Wer es ganz ausgefallen mag, kann sich von ausgewählten Pyrotechnikern ein Komplettfeuerwerk zusammenstellen lassen, das auf die Wünsche des Kunden abgestimmt wird. Der Wow-Effekt und die Bewunderung von Freunden und Familie ist damit auf jeden Fall gesichert!

 

2. Die Kategorien

F1, F2, F3, F4. Doch wofür steht das eigentlich? Diese Kategorien dienen der Einteilung von Feuerwerkskörpern, wobei F1 für Feuerwerkskörper mit geringer Gefahr und F4 für die gefährlichsten Feuerwerksartikel stehen. Während F1 und F2-Artikel ohne Berechtigungen, aber mit Altersbeschränkungen erworben werden können, braucht es bei Feuerwerksartikeln der Kategorien F3 und F4 sach- und fachkundige Personen.

 

3. Nicht alles ist erlaubt

Wussten Sie, dass es bestimmte Orte gibt, an denen kein Feuerwerk gezündet werden darf? In der Nähe von Kirchen, Gotteshäusern, Krankenanstalten, Kinder-, Alters- und Erholungsheimen sowie Tierheimen, Tiergärten und Tankstellen, beispielsweise. Macht natürlich absolut Sinn, wird aber im Eifer des Gefechts gerne einmal vergessen.

 

4. Verbotene Feuerwerkskörper

Abgesehen davon, dass es für bestimmte Feuerwerkskörper Altersbeschränkungen gibt, gibt es bei Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 gewisse Einschränkungen: Diese dürfen ganzjährig nur außerhalb von Ortsgebieten und fernab von Menschenmassen verwendet werden. Zur Kategorie F2 gehören knallende Feuerwerkskörper wie Schweizer Kracher (Piraten), Knallfrösche oder Batteriefeuerwerke.

 

5. Vor Ort kaufen

Auch beim Import/Export von Knallern ist äußerste Vorsicht geboten: Je nachdem, welche Arten von Feuerwerkskörpern über die Grenze transportiert werden, kann es zu empfindlichen Strafen kommen. Daher unser Tipp: Kaufen Sie Ihr Silvesterfeuerwerk lieber bei einem sachkundigen Händler vor Ort und gehen Sie auf Nummer Sicher.

 

6. Safety First

Sicherheit sollte neben dem Wow-Effekt immer an erster Stelle stehen. Kontrollieren Sie daher genau, ob die Feuerwerke den österreichischen Standards entsprechen – so sind sie schon beim Kauf auf der sicheren Seite. Ein gewisses Restrisiko bleibt bei Feuerwerken allerdings immer. Hier gilt einfach aufpassen, aufpassen, aufpassen. Ein paar hilfreiche Tipps für den sicheren Gebrauch von Feuerwerkskörpern:

  • Halten Sie genügend Abstand zu Gebäuden, Stromleitungen und Wäldern.
  • Zünden Sie immer nur einen Feuerwerkskörper nach dem anderen an.
  • Warten Sie bei nichtgezündeten Feuerwerkskörpern lieber etwas länger – manchmal verzögert sich der Start.
  • Bleiben Sie auf Abstand zu den Feuerwerkskörpern.
  • Halten Sie für den Notfall immer einen Kübel mit Wasser oder einen Feuerlöscher bereit.

Na, dann – Sie sind bestens vorbereitet, das perfekte Feuerwerk kann kommen! In diesem Sinne: Einen guten Rutsch, pfüat di, 2018 und grüaß di, 2019!

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